Sehenswürdigkeiten in Chemnitz-Rabenstein

In direkter Nachbarschaft zum DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein befinden sich mehrere Ausflugsziele. Die Burg Rabenstein ist die kleinste mittelalterliche Burg Sachsens deren Anfänge bis in die 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts reichen. Regelmäßig wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen bringen dem Besucher das Burg- und Ritterleben näher. Landschaftlich reizvoll umgeben wird die Burg vom Rabensteiner Wald und dem Stausee Oberrabenstein. Wer es eher unterirdisch mag, dem seien die Felsendome Rabenstein empfohlen. Sie führen 700 Meter in die Tiefen eines Besucherbergwerkes mit Tropfsteinhöhlen, märchenhaften Gängen und farbenprächtigen Grotten. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Wildgatter Rabenstein. Auf 35 ha Waldgelände leben etwa 90 Tiere in über 15 Arten.

Karl-Marx-Monument
Das Karl-Marx-Monument ist bildgebend für das heutige Chemnitz und ein beliebtes Fotomotiv für Touristen. Liebevoll auch "Nischel" genannt zählt der 7,10 Meter hohe und 40 Tonnen schwere Bronzekopf zu den größten Portraitbüsten der Welt. Errichtet wurde das Karl-Marx-Monument während des Sozialismus, als Chemnitz noch Karl-Marx-Stadt hieß. Obwohl der Philosoph Karl Marx nie in der Stadt war, trug diese von 1953 bis 1990 seinen Namen.

Roter Turm
Der Rote Turm wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts errichtet und ist das älteste Wahrzeichen der Stadt. Der einstige Wohnturm diente später als Teil der Stadtbefestigung und wurde bis circa 1900 als Gefängnis genutzt. Der Name „Roter Turm“ stammt von der roten Farbe des aufgesetzten Backsteingeschosses und dessen ehemaliger roter Eindeckung mit Dachziegeln.

Kaßberg
Der Kaßberg zählt zu den größten Gründerzeit- und Jugendstilvierteln Deutschlands und ist der bevölkerungsreichste Stadtteil von Chemnitz.

Parkeisenbahn
Die Parkeisenbahn wurde 1954 eröffnet und fährt auf einem 2,3 Kilometer langem Rundkurs durch den Küchwald. Aus dem Bestand der Chemnitzer Trümmerbahnen wurden Wagen und Lokomotiven gewonnen und unter der Anleitung erfahrener Eisenbahner erhielten Kinder und Jugendliche das Zeug, um die Pioniereisenbahn, so der offizielle Name bis 1990, eigenverantwortlich betreiben zu können. Die jungen Eisenbahnfans übernehmen als Parkeisenbahner viel Verantwortung, ob beim Fahrkartenverkaufen oder Weichenstellen.

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